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Angebot für Trainingsgruppen

  Ihr Skiclub auf Trainingscamp im JugendHotel Notburgahof, das ganze Jahr...! Dank des Gletscherskigebiet Kitzsteinhorn eine Besonderheit! Die Lage des Notburgahofs, nahe...

Angebot für Seminare | Tagungen

Der Notburgahof hat für Seminare und Fortbildung optimale Seminarräume und die dazugehöige Technik zu bieten. Der multifunktionale Seminarraum Notburgahof kann je...

Angebot für Schulen

Erfahren Sie mehr über die betreuten Angebote für Schulen im Notburgahof Betreute Kennenlerntage Projekttage im Nationalpark Sommersportwoche Wintersportwoche Alternative...

25 Jahre Notburgahof

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In den Achzigerjahren hat sich etwas bewegt in Piesendorf im schönen Salzburger Land! Am Pfingstwochenende 1987 eröffnete in Piesendorf das Familien- und JugendgästeHaus Notburgahof Seit diesem Zeitpunkt sind Qualität, Gastfreundschaft und persönliche Betreuung die Leitsätze des Teams vom Notburgahof .

Im Jahrzehnt von Leggins und Jeansjacken und als Microsoft die erste Version seines Betriebssystems Windows auf den Markt brachte, stand auch die Zeit in Piesendorf nicht still. Der Notburgahof eröffnet und spricht von Beginn an eine deutliche Sprache.
Ausstattung deutlich über dem Branchendurchschnitt, hohe Qualität von Haus und Service, Persönlichkeit, Betreuung und Engagement - das sind die Tugend

en des Notburgahofes. Und an diesen Werten wird bis heute festgehalten. Sie sind der Grund für 25 Jahre Gastfreundschaft und werden noch heute von den Stammgästen geschätzt.

 
 Auf viele weitere erfolgreiche Jahre. Wir freuen uns auf Sie!

 

Stammgäste erinnern sich ...

jubilaeum
Herr FI Mag. Winfried Leonhard, PH Eisenstadt im Burgenland pflegt eine ganz besondere Beziehung zum Jugendhotel Notburgahof. Zu unserem Jubiläum hat er das folgende zu sagen:
"Warum ich seit ca. 20 Jahren mit viel Freude mit dem Notburgahof zusammenarbeite: Ich hatte bis dahin 5 x meist nach 2-3 Jahren das Quartier wegen diverser Mängel gewechselt. Ich organisierte unzählige Winter- und Sommersportwochen, sowie Lehrerfortbildungen zu diesem Thema im Notburgahof. Wir waren die erste burgenländische Schule im Haus. Durch die Lehrerfortbildungen kamen dann durch positiven Multiplikator-Effekt eine Reihe anderer Schulen dazu. Was ich am Notburgahof schätze: Er liegt in einer Region größter Vielfalt an Möglichkeiten (für Winter- Sommer- Projektwochen und Lehrerfortbildungen), verbunden mit Schneesicherheit (Kitzsteinhorn). Was für mich auch entscheidend ist: Ich habe mit Friederike, Severin und ihren liebevollen Mitarbeitern eine sehr kompetente und hilfsbereite Betreuung aller Aktivitäten. In den Notburgahof wird laufend step by step investiert. Man geht, wo immer möglich, flexibel auf Gästewünsche ein. Das Preis-Leistungsverhältnis ist korrekt, es gibt keine Stockbetten. Daher bleibe ich auch weiterhin treuer Partner des Notburgahofs - für mich ist dieses tolle und engagierte Haus alternativlos!"
Wir danken Herrn Leonhard für diesen Gruß und feuen uns darauf, Ihn noch lange im Notburgahof begrüßen zu dürfen!
 

Stammgäste erinnern sich ...

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Herr Anton Reiner von der Hauptschule Lanzenkirchen in Niederösterreich kennt und schätzt den Notburgahof seit Jahren. Zu unserem 25-Jahr-Jubiläum hat er uns folgenden Gruß übermittelt:
Nachdem wir seit Jahren Gäste in ihrem Haus sein dürfen, möchte ich ihnen anlässlich des 25 Jahr- Jubiläums ihres Hauses ein paar Zeilen schreiben. Trotz der vielen Jahre die wir bereits in ihrem Haus verbringen, entdecken wir trotzdem immer etwas Neues (Disco, Filmraum, Tischtennis, neuer Tennisplatz, räumliche Umgestaltung usw.). Alleine daran erkenne ich wie Sie und Herr Preihs sich um die Entwicklung und damit verbunden um das Wohlergehen ihrer Gäste bemühen. Auch beim Personal erkennt man die „Herzlichkeit des Hauses". Ich freue mich bereits wieder auf den Juni, in dem wir wieder einige Tage bei Euch verbringen werden und sende liebe Grüße.
Das Notburgahof-Team bedankt sich herzlichst für diese netten Worte und freut sich schon darauf, Herrn Reiner und die HS Lanzenkirchen wieder begrüßen zu dürfen!

Stammgäste erinnern sich ...

jubilaeum
Herr Franz Kregel von der Hauptschule Königswiesen in Niederösterreich erinnert sich an unvergessliche Zeiten im Notburgahof:
"Es ist keine leere Phrase, wenn man sagt, im Notburgahof fühlt man sich einfach WOHL, Schüler wie Lehrer gleichermaßen. Wie man mit Schülern und Lehrern umgeht, mit welcher Gelassenheit, Unaufgeregtheit und Unaufdringlichkeit man selbst in "schwierigeren" Phasen reagiert, ist einzigartig. All das und natürlich auch das wirklich gute Essen erzeugen eine positive Stimmung, die gut tut. Ein Schüler meinte:" Das ist ja kein Heim, das ist ein Hotel, ein gutes!" Ich gratuliere Ihnen zum Jubiläum, wünsche Ihnen alles Gute und ich wünsche mir, dass wir noch lange bei Ihnen Gäste sein dürfen (vielleicht auch ich persönlich wieder einmal)"
Wir bedanken uns ganz herzlich bei Herrn Kregel und der Hauptschule Königswiesen und hoffen ihn, Kollegen und Schüler noch lange begrüßen zu dürfen!

Stammgäste erinnern sich ...

jubilaeum
Der Notburgahof in Piesendorf - 24 Jahre vollendete Gastlichkeit für das Max-Planck-Gymnasium Dortmund! Fällt das Stichwort „Piesendorffahrt“, dann leuchten die Augen älterer und ehemaliger SchülerInnen in Erinnerung an die Schul-Schifahrt der Jahrgangsstufe 10 des Max-Planck-Gymnasiums. Diese Schulfahrt gehört für nahezu alle SchülerInnen zu den Höhepunkten ihres Schullebens – wenn es nicht der Höhepunkt überhaupt war.
Was bedingt diese außergewöhnliche Beliebtheit der Schulschifahrt nach Piesendorf unter SchülerInnen? Sicherlich das Naturerlebnis einer beeindruckenden Winterlandschaft mit der (Fern-) Sicht auf Sonnen-beschienene, Schnee-bedeckte Gebirgsketten, die Freude an dem gemeinsam erlernten, ausgeübten alpinen Schilauf – für die meisten SchülerInnen eine bis dahin nicht praktizierte Sportart! All diese Erlebnisse, Erfahrungen, Eindrücke finden ihre Krönung in dem Wohlfühl- und Gemeinschafts-Erleben, welches der außergewöhnlich gastfreundliche NOTBURGAHOF den SchülerInnen bietet: sämtliche Zimmer mit Dusche / WC und Balkon, reichhaltiges Frühstücksbuffet, großzügige Lunch-Pakete, schmackhaftes und gesundes 4-Gang-Abendmenü in einem ansprechend möblierten Speisesaal, zusätzliche Einrichtungen für Spiel, Spaß, Action und Sport, PC-Anlagen, wireless LAN etc. etc. Kurzum: herausragende Einrichtungen und Räumlichkeiten zur Förderung des Gemeinschaftslebens, durch welche Klassengrenzen überwunden werden, neue Freund-, Liebschaften sich entwickeln über gemeinsame Partys, Hallensport-Aktivitäten, gemeinsames Singen mit Gitarrenbegleitung in der Kaminecke …
Als wir zum ersten Mal am Abend des 20. Jänner 1988 im Notburgahof eintrafen, waren wir alle schon von der Ansicht des Hauses beeindruckt! „Das ist ja ein neues Hotel!“ Schoss es und durch den Kopf. Und nach kurzer Besichtigung nahezu aller Räumlichkeiten kamen wir LehrerInnen aus dem Staunen nicht mehr heraus! Traumhaft! Ein super eingerichtetes Haus und dazu noch mit integrierter Turnhalle. Wir waren schlichtweg überwältigt! Sehr gut ist uns noch in Erinnerung, wie warm- und offenherzig wir von den Hauseigentümern, besser Hauseltern, Friederike und Severin empfangen und aufgenommen wurden. In den vergangenen 24 Jahren hat es sehr selten negative Vorkommnisse gegeben. Die SchülerInnen fühlen sich wohl, gut aufgehoben und spüren, dass man sie im Haus ernst nimmt. Über all die Jahre hat uns LehrerInnen ein freundschaftliches Verhältnis zu den beiden Hauseltern verbunden. Verwöhnt wurden wir von Anfang an regelmäßig mit spät-abendlicher, opulenter Jause, mit Begrüßungs-Drinks am Ankunftstag, mit süßen Abschiedsleckereien ab Abreisetag, Weinverkostungen bzw. Proben im hauseigenen Weinkeller. Kein Wunder also, dass in den zurückliegenden Jahren wegen der begrenzten Begleitlehrerzahl Enttäuschungen unter Teilnahme-willigen LehrerInnen aufkamen. Für Schüler und Eltern des Max-Planck-Gymnasiums erscheint auf Jahre hinaus die Schulschifahrt nach Piesendorf UNVERZICHTBAR! Fazit: Aktuell ist die Piesendorf-Schulschifahrt auf mittlere und längere Sicht dem Willen der gesamten Schulgemeinde von Schülern, Eltern und Lehrern gemäß konstituitiver Bestandteil des Schulfahren-Konzeptes am Max-Planck-Gymnasium Dortmund und dabei mit dem überaus gastfreundlichen NOTBURGAHOF unauflöslich verbunden!
Wir bedanken uns bei Herrn Arnd Theyssen für diese netten Worte und freuen uns darauf, ihn und das Max-Planck-Gymnasium Dortmund noch lange im  Notburgahof begrüßen zu dürfen.

Stammgäste erinnern sich ...

jubilaeum
Das Max-Plank-Gymnasium in Dortmund/D und der Notburgahof - eine unendliche Geschichte? Es sieht ganz so aus, denn das Max-Planck-Gymnasium kommt seit 25 Jahren nach Piesendorf. Die Gäste der ersten Stunde erinnern sich gerne an ein Viertel Jahrhundert Freundschaft: Immer wenn im Februar einen neue Stufenfahrt der jahrgangsstufe 10 ansteht, sagen viele ältere Schüler: "da würde ich auch gerne nochmal mitfahren!".
Einige hatten das Glück. Sie sind entweder in der Stufe 13 auf ihre Studienfahrt mit dem Sport Leistungskurs in den Notburgahof gefahren, oder nach dem Abitur als Ehemalige. In vielen Abiturzeitschriften der letzten Jahrgänge wurde die Frage nach dem schönsten Erlebnis während der Schulzeit mit „die Piesendorffahrt“ beantwortet. Inzwischen ist ein regelrechter „Hype“ um die Fahrt nach Piesendorf ausgebrochen. Jeder neue Jahrgang lässt ein eigenes T-Shirt für sich drucken und schon Wochen vorher ist die Aufregung um die Gruppen- und Zimmereinteilung zu spüren. Ein ganz wesentlicher Teil der Piesendorffahrt ist dabei natürlich der Notburgahof, unsere schon traditionelle Unterkunft im Januar oder Februar. Selbst Eltern sind ganz begeistert – und auch ein bisschen neidisch – wenn wir alljährlich auf unserer Informationsveranstaltung die Hausprospekte verteilen und von dem Haus, den Zimmern, dem Service, dem Essen, den Essensfesten, den verschiedenen Sportmöglichkeiten innerhalb und außerhalb, der gemütlichen Kaminecke, den Kinsosesseln, den Computern uvm. erzählen. Wir Lehrer schätzen jedoch etwas „Anderes“ noch viel mehr:
Die manchmal kaum noch zu überbietende Hilfsbereitschaft, Geduld und Freundlichkeit der Leitung – ein großes Dankeschön an dieser Stelle an Friederike und Severin – aber auch der Mitarbeiter. Geht nicht, gibt es nicht im Notburgahof – Unmögliches wird möglich gemacht. In all den Jahren – das MPG fährt sein 1988 nach Piesendorf – sind einige der Fahrtenbegleiter in die Jahre gekommen, nicht aber der Notburgahof. Er ist nicht nur im Laufe der Jahre gewachsen, er hat sich dabei immer wieder neu erfunden. Das Haus hat sich den geänderten Wünschen und Interessen der neuen Generationen von Schülern und Lehrern angepasst, ist bisweilen überraschende Wege gegangen und dabei immer beneidenswert jung geblieben. Und wenn ich eingangs von einem „Hype“ seitens der Schüler gesprochen habe, so ganz können wir Lehrer uns davon auch nicht freisprechen. Spätestens, wenn es auf Dezember zugeht, steigt auch bei uns die Vorfreude. Alte Geschichten und Erlebnisse werden mit einem Male wieder gegenwärtig und zum Besten gegeben. Man ist gespannt, was es denn wohl diesmal an Neuigkeiten und Veränderungen im Notburgahof gibt. Und so hoffen und wünschen wir, vom Max-Planck-Gymnasium in Dortmund, dass das 25 jährige Bestehen und das Jubiläum des Hauses mit einem tollen Rückblick gebührend gefeiert werden. Wir gratulieren vielmals und sind dabei auch stolz ein Teil der Geschichte des Notburgahofs zu sein. Wir kommen auf alle Fälle in den nächsten Jahren wieder, um diese Erfolgsstory mit Friederike, Severin und all den anderen Personen fortzuschreiben. Alles Gute und weiterhin viel Erfolg für die Zukunft!
Wir bedanken uns ganz herzlich bei Herrn Koritzius vom Max-Planck-Gymnasium in Dortmund für diese netten Worte. Er kommt seit 1989 in den Notburgahof, war 1994 erstmals Fahrtenleiter und ist bislang schon 28 x bei uns gewesen. Wir freuen uns darauf, ihn noch viele Male bei uns begrüßen zu dürfen!
 

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